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EIn winterlicher Tag, der Wind er pfeift durch alle Ritzen die ihm den Weg gestatten eine gewisse Kälte zu verbreiten. Der Regen er rieselt sanft gemischt mit dünnen Flöckchen durch die Lüfte. Die Sonne findet nur schwer durch die Wolken die den Himmel kleiden. Mit einem wundervollen Gedanken erwachte ich und der Start in den Tag begann im Grunde schon anders wie jeder andere, doch was der Tag mir noch alles bringen sollte wurde ich erst Stück für Stück gewahr. Mein Herr er schien zu ahnen das er an diesem tag nicht bei mir sein würde, auch wenn es mir verdammt viel bedeutet hätte. Doch eines wusste ich, auch wenn er körperlich vielleicht nicht bei mir sein konnte, So war er es stets in meinen Gedanken ich konnte nichts anderes mehr als Morgens wenn ich die Augen öffnete ihm in Gedanken einen wunderschönen Guten Morgen wünschen, einen Augenblick lang schloss ich meine Augen und küsste ihn auf seine festen und doch so verführerischen Lippen. Ich Schritt in die Küche so nackt wie ich am Abend zuvor mich in das weiche mich Wärmende Bett legte. Meine Haare zerzaust durch die Wilden Träume der Nacht. So kochte ich Kaffee wie ich es auch getan hätte als wenn mein herr bei mir gewesen wäre. Wie in Gedanken oder nein wie in Trance als habe er mich jetzt in diesem Augenblick Gedanklich dazu gebracht auch für ihn eine Tasse neben die meine zu stellen. Ich schenkte mir und auch ihm eine Tasse voll ein. We aus heiterem Himmel klingelte mein Telefon ich ging ran und wusste sofort das er es sein würde meine Stimme sie klang so freudig voller Hoffnung und Zuversicht. Dann sagte er mit seiner Ruhigen, doch dominaten Art : Guten Morgen meine Liebe ich wünsche dir alles erdenklich gute und es tut mir so unendlich leid, das ich an diesem heutigen Tag nicht bei dir sein kann. Mein Herz es begann an schwer zu werden war doch dies das einzige was ich mir an diesem Tag über alles wünschte.Ich wusste das er nichts dafür konnte und ich hatte es ihm auch kein einziges mal zum vorwurf gemacht, denn er konnte nichts dafür das er seine Sub an ihrem ehren Tag alleine lassen musste. Ich wusste er hatte alles daran gesetzt dies zu ändern doch es liess sich nicht ändern. Mit dem Gedanken dies nach zu holen was ich an meinem Tag mit meinem Herrn vor hatte, gestaltetet ich den Tag eher ruhig und entspannt. Am Morgen traf ich mich mit einer Freundin zum Mädels Frühstück mit einem eher lustigen Dvd Film dabei wir lachten wir assen und wir redeten, doch sie merkte gleich es fehlte mir mein Herr, sie sagte nichts und wusste wie viel er mir doch bedeutete. Was sie jedoch nicht wusste ist ich war ihm längst mit Haut, Haar und meiner Seele und meinem Geiste verfallen. Ich hattte meinen Herrn schon vor vielen Jahren gewählt ohne das er es sich nur vorstellen konnte. Liess ich ihn doch seit der ersten Begegnung in meine Seele schauen konnte er mich doch vom Ersten Moment schon lesen. Nun ja nun ging der Tag ja weiter und ich nahm jede Gratulation und jedes Wort was heute an mich gerichtet noch intensiver Wahr als ich es je hätte tun können. Der Abend kam mit großen Schritten und wie in einer Trance ging ich unter die Dusche als wollte ich mich gerade für meinen Herrn bereit machen. Ich waschte meinen Körper sehr sorgfälltig rasierte die Stellen die diese besondere behandlung benötigten wusch mein Haar und stellte die dusche noch nicht aus ich wollte alles ganz gründlich gereinigt haben so nahm ich ein weiteres mal das Duschgel und begann meinen Körper ein zuschäumen ich streichelte ihn förmlich mit der Seife in meinen Händen liess das Wasser sich um meinen Körper schmiegen und hatte das Gefühl als würde mein Herr schützend seine Arme um mich legen was ich nicht mitbekam das ich nicht mehr allein unter der Dusche stand, denn ich hatte wie eigentlich jedes mal Laute Musik im Bad laufen. Meine Augen waren geschlossen, denn wenn ich eins gerne tat war es entspannt unter der warmen Dusche stehen und ja auch bei der Musik die lief zu singen. Denn unter der Dusche konnte auser ich das geleier ja niemand hören. Bis auf plötzlich jetzt wo ich mal glaubte das er ja nicht bei mir sein würde. Es legten sich warme Hände um meine Schultern ich zuckte vor schreck zusammen, denn wie ich morgens mit ihm telefonierte hieß es noch das du nicht zu hause sein würdest denn sonst hätte ich doch einen besonderen abend für uns gemacht. Mit erschockendem Blick und offenen Mund sah ich ihn vollkommen verwundert an. Nun hörte ich nur noch wie mein Herr zu mir sagte: na meine Geliebte Sub du siehst so überrascht aus ? Dann legte er zwei finger unter mein Kinn und schloss für einen Moment meinen Mund , Ich wusste in diesem Augenblick nicht wo meine STimme blieb denn ich konnte nur lächeln und nicken. Dann sank ich auf meine Knie und war froh darüber das die Dusche groß genug dafür war. Ich nahm meine gewohnte Haltung an wie es sich für eine sub gehörte, doch dann beugte sich mein Herr vor legte seine Lippen auf meinen leicht geöffneten mund und küsste mich. Ich stellte nicht in frage was er dort tat sondern ich genoss diese besondere art der Aufmerksamkeit. Musste ich doch mehrere Monate ohne ihn sein. Dann zog er mich hoch und in seine Arme. Ich legte mein Kopf an seine Brust lauschte seinem Herzschlag der mir verriet wie sehr es ihn erregte, das ich durch diese lange zeit plötzlich so liebesbedürftig und hilflos zu sein schien. Er atmete gut hörbar meinen gesamten Duft ein.Langsam ließ er seine Arme um meinen Körper wandern, liebkoste jeden Zentimeter meiner Haut und meiner Seele mit seinen Berührungen, das er spürte das das Prickeln auf meiner Haut nicht nur so war sondern es einfach nicht mehr auf hören wollte. Mein Atem er wurde flacher und schwerer.Ich begann meine Hände über seinen gesamten Körper wandern zu lassen, es folgten nach dieser Berührung die ich ihm zu gute kommen ließ, zarte Küsse liebevolle Bisse auf seiner Haut.



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