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Es ist ein eisig kalter Wintertag, doch mir sitzt der Schalk derbe im Nacken das ich seit dem ich die Augen geöffnet habe meinem Herrn einen Streich nach dem anderen spielte. Angefangen ihm in den Zucker Topf Salz zu füllen damit er sich diesen in den Kaffee schüttet. Bis hin zu dem Socken klau und all seine Socken zu vertauschen das er nicht ein richtiges Sockenpaar zusammen zu finden ist. Das er im Grunde gezwungen ist mit zwei verschiedenen Socken an den Füßen raus zu müssen. Genervt von meinen Streichen und einer ziemlich miesen Laune durch den ekelig schmeckenden Kaffee sieht er mich nun mit einem strengen Blick an und dann kam das, was mich erschaudern ließ. Sein rauer und strenger Tonfall. Seine Worte halten noch den gesamten Tag in meinem Kopf. " Warte ab wenn ich heute Abend nach Hause komme, dann wirst du sehen was du dir eingehandelt hast." Ich denke drüber nach und das den gesamten Tag und ich habe es ziemlich übertrieben dabei wollte ich ihn nicht verärgern nur einfach ein wenig locker machen. Na super dachte ich mir , das kann ja was werden ich hoffe nur das es nichts sein wird was draußen passiert denn dann wird es für mich bitter kalt. Ich bekam dann eine merkwürdige Nachricht auf meinem Handy mit den Worten : Ist das nicht ein wunderschöner Tag um am Abend spazieren zu gehen?" Sie kam von meinem Herrn und ich zog meine Augenbrauen zusammen und es wunderte mich nach dem mir noch sein Ton in den Ohren klingelt was ihn so fröhlich stimmt. Ich merkte wie die Angst plötzlich in mir aufstieg und mein Unterleib zu kribbeln begann. Kurz vor Feierabend bekam ich noch eine letzte Sms worin drin stand, was ich anziehen sollte wenn ich zu Hause angekommen bin. Wie ich ihn zu erwarten hatte wusste ich ja, denn es gibt nichts anderes als die typische Haltung. Ich fuhr Heim mit zittrigen Knien und ich fuhr verdammt langsam. Normalerweise brauchte ich mit dem Wagen sonst nur ca 20 Minuten nach Hause, doch heute waren es sicher mehr . Als ich kurz vor unserer Hofeinfahrt war kam die Frage wo ich denn sei, denn er wusste immer wie lange ich brauchte und er wusste ich würde ihm bescheit sagen wenn ich Überstunde machen müsste. Nun fuhr ich auf die Einfahrt herauf und er stand schon an der Tür. Die Arme streng vor der Brust verschrenkt. Ich stieg zögernt aus und wagte es nicht ihn an zusehen. Seine raue Stimme ließ mir einen Schauer über meinen gesamten Körper laufe. " Na hast du dir Gedanken gemacht meine Liebe was du heute für Mist gebaut hast?" Sein schellmisches lächeln sagte mir das es nichts gutes sein konnte was er mit mir vor hatte. Wenn ich so überlegte was die Kleider Wahl anging, war es etwas wo ich frieren würde. Es hieß einen langen Mantel darunter mein Korsett eng geschnürrt, Strapse und Netzstrümpfe und was auf gar keinen Fall fehlen durfte war mein Halsband. Ich ging ins Schlafzimmer wo er schon alles bereit gelegt hatte als ich anfing mich aus zu ziehen stand er am Türrahmen gelehnt um mich ja auch nicht eine Sekunde aus den Augen zu lassen. Als ich nun nackt vor ihm stand sah ich ihm mit einem wehmütgen Blick an und fragte ihn mi recht leiser Stimme ob es erlaubt sei zu duschen. Er lächelte und sagte mit seiner rauen Stimme :" nein das ist dir jetzt nicht erlaubt, es ist besser wenn du es dir für später aufhebst." Ich zog meine Augenbrauen fragend hoch und ging zu den Kleidungsstücken, die mein Herr mir bereit gelegt hatte. Ich legte mir mein Korsett an und er begann es mir so zu schnüren, dass ich gerade so Luft bekam. Dann legte ich meine Strapse an und machte meine Netzstrümpfe an ihnen fest. Dann ging ich zu meinem extra dafür angefertigten Schrank in dem meine Halsbänder ihren Platz hatteb. Ich wählte das kleine Schwarze. Er legte es mir um und ich nahm die dazu gehörenden Leine. Nun hielt er mir meinen Mantel so hin, dass ich nur noch hinein schlüpfen musste.



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