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Dämmerung

Die Dämmerung zog sich schon über den Abendhimmel, ich erlaubte mir einen Abendspaziergang zu machen, doch was mir dabei passieren würde hatte ich mir nicht einmal in den schönsten Träumen einfallen lassen können. Ich wählte mir den Ort des Spazierganges genau aus ich wollte einfach eintauchen in die Natur. Es ist ein kühler Herbstabend und was gab es für mich sonst schöneres als durch den Wald zu laufen und den Bäumen zu zu sehen wie sie sich von ihren Blättern befreiten. Was konnte es schöneres geben als das rascheln des Laubes zu lauschen wenn man durch ihm hindurch lief. Ich trug mein mich wärmendes Lederkleid so wie ich es liebte darunter vollkommen nackt zu sein. Das Leder auf meiner Haut zu spüren diese Mischung von der eigenen Körperwärme gewärmt zu werden und doch diese kühle Briese des Windes die von außen sich um mich legte und meinen erhitzten Körper abzukühlen. Meinem Herrn hatte ich eine Nachricht zu kommen lassen, wo ich spazieren ging, da ich nie wollte das er sich Sorgen um mich machte. Während der Abend immer weiter voran schritt und die Dunkelheit sich immer mehr um mich legte merkte ich ein merkwürdiges Gefühl in mir als würde mich jemand beobachten oder sogar verfolgen. Dieses ängstliche was aus meinem Inneren empor stieg, es liess mich zittern und doch erregte es mich zu gleich. Ich hatte plötzlich das Gefühl als würde sich etwas um meine Kehle schnüren und mir die Luft zum atmen rauben. Doch es war einfach nur die Angst, die Gedanken was dieser Unbekannte in jenem Augenblick mit mir machen würde wenn er mich doch erst einmal erwischt hat. Ich hatte natürlich passend zu meinen Lederkleid auch meine Overknees an und ich begann plötzlich quer durch den Wald zu rennen. Mein Herz es schlug so fest an meinen Brustkorb als wolle es mir einfach nur noch aus meine Brust herraus springen und sich irgendwo verstecken. Ich zitterte am ganzen Körper, ich konnte nicht einmal sehen wo ich hinlief . Ich hatte viel zu große Angst davor mich nur um zu drehen, wollte ich doch nicht das mich dieser Unbekannte mehr Chance bekam mich zu erwischen. Mehrere Minuten irrte ich wie von Sinnen durch den Wald, total erhitzt war mein Körper, das pulsieren meiner Scham sie wurde immer schmerzhafter. Die Röte stand mir vollkommen ins Gesicht geschrieben. Ich stolperte über einen Baumstumpf knickte leicht um und rieb mir erst einmal meinen schmerzenden Knöchel. Nach dem ich dies einige Minuten lang tat, stand ich auf und war schon wieder bereit so voller Adrenalin wie mein Körper war los zu laufen. Doch dann hielt mich ein unsichbarer Bann fest, ich hörte die Schritte dichter auf mich zu kommen , ich war mr nicht sicher ob ich mir dies nur einbildete oder ob es tatsächlich die Person die ich da zu kommen vermutete. Aber um sicher zu gehen das mir eben nichts passieren würde machte ich mich bereit los zu laufen noch bevor diese Schritte direkt bei mir sein. Ich setzte an zu laufen und ich hörte eine feste mir streng bekannte Stimme sagen : Wage es dir ja nicht nun wieder fort zu laufen. Bleibe Gefälligst stehen! Ich riss meine Augen auf, mein Herz es schlug noch fester denn es wollte der Stimme in die Hände springen und sagen Ja mein Herr ich bin die Ihre. Doch ich blieb so stehen wie ich gerade ansetzte zu laufen ich bewegte mich keinen Milimeter von der Stelle und ich merkte wie mir jemand in die Haare Packte meinen Kopf nach hinten zog das ich ihm direkt in die Augen sehen konnte. In meinen Augen stand noch immer bitterleiche Angst, mein Körper weigerte sich mir zu gehorchen und ich zitterte noch immer unaufhörliich. Ich mochte nicht einmal wirklich tief durch atmen so eine Angst stand in mir! Nun während er meinen Kopf nach hinten zog meine Angst nicht weichen wollte hob er mein Kleid an und packte mir zwischen meine Beine. Er wusste sofort das ich trotz meiner furchbaren Angst vollkommen nass war von meiner eigenen Gier. Mein Körper schien lange gewusst zu haben das es kein Fremder war der mich durch den wald jagte sondern mein Herr, doch mein Kopf wollte meinem Körper eben nicht gehorchen . Nun als er spürte wie nass ich doch im grunde war, begann er zu lächeln und sanft zu knurren. Sein verschmitztes Lächeln ich sah es direkt vor meinen Augen und ich wusste noch nicht was mir dann noch blühen würde. Was mein Pech aber war ist das ich direkt neben einen Brennesselstrauch stehen blieb. So beugte er sich vor um einige Brennessel davon zu nehmen und diese mir an eine nasse Scham zu reiben. Ich schloss meine Augen das brennen das jucken es schien mich versück zu machen und liess meine Gedanken ist ziemlich alle Richtungen kreisen. Dann sah ich ihn an und sein Lächeln machte mir Angst doch wusste ich auch das ich keine Angst haben musste, denn er wusste was mir gut tun würde! Dann hörte ich ihn sagen, Du weisst hoffentlich wofür dieser Reiz mit den Brenesslen ist oder??? Ich Suefzte um endlich dieses schreckliche Angstgefühl von mir zu schütteln. Dann senkte ich meinen Kopf leicht und antwortete. Ja mein Herr weil ich ihnen davon gelaufen bin, ich hätte wissen müssen, das sie mich nicht allein zu dieser Stunde durch den Wald laufen lassen würden und somit war meine Angst unbegründet! Nun kam schon ein sanfter Klang mit in seine Stimme und er sagte. So sieht es aus meine Kleine Sub, du wirst niemals allein zu dieser späten Stunde allein gehen hast du mich verstanden? Ich nickte und meine Antwort fiel recht leise und kurz aus! Ja mein Herr. Nun legte er mir meine Leine um denn ohne die gingen wir nie aus dem Haus , zu mindest nicht wenn wir gemeinsam unterwegs waren. Wir liefen entspannt durch den Wald, mein Herzschlag find an sich zu normalisieren und ich plötzlich zog mein Herr an meine Leine ich wusste sofort das ich auf die Knie gehen sollte und gehorchte sofort. Ich legte meine Handrücken auf die Oberschenkel und er legte mir dabei dann gleich die Handfesseln um. Nun sagte er mit einer dominanten rauen Stimme das ich mich auf richten sollte. Dies tat ich dann, wenn es mir im Laub auch etwas schwer fiel. Ich wollte nicht ungehorsam erscheinen, wusste ich doch das ich es längst war, durch mein fort laufen und der Angst die in mir aufstieg. Schließlich konnte ich auch nicht allem und jedem auf der Welt dieses Vertrauen entgegen bringen was ich meinem Herrn entgegen brachte. ich stellte mich nun breit beinig wie befohlen hin und ich spürte wie er nun auch um meine Knöcheln die Fesseln legte. Zu meiner Verwunderung, machte er mir die Fesseln nicht zu stramm am Baum fest, allerdings war es ungewohnt das er meine beiden Handfesseln nicht an zwei bäumen fest machte, sondern nur an dem Mittleren der drei vor mir stehenden. Er hob den Saum meines Kleides an legte diesen auf dem Rückansatz und nahm einen Stock der ihm gut genug erschien um mich damit zu peitschen. Ich keuchte, Hieb für hieb veränderte sich meine Keuchen es wurde schwerfälliger. Er merkte wie mir der Wiederstand der in meinem Körper zu herrschen drohte zu weichen mit jeden neuen Hieb er er mir zufügte verjagt er diesen. Nach zwanzig Hieben war mein Hintern arg gerötet meine Scham triefnass, das mein eigener Saft an meinen Oberschenkeln herunter lief. Doch dies sollte noch nicht alles sein. Er legte meinen Rücken nun frei und auch diesen begann er micht erst sanften Schlägen zu bearbeiten, doch dann wurde jeder einzelne Hieb stärker es tat wunderlicherweise nicht weh, aber es war auch nicht so das es seine Wirkung verfehlte ganz im gegenteil , mein herr er wusste ganz genau was er mit mir tat. Er wusste ganz genau das ich nur ihm allein dies nie verwähren würde, denn ich habe es vor ihm niemanden erlaubt mich so zu besitzen oder zu beherrschen wie er es konnte. So sollte es auch für alle Ewigkeit bleiben. Nach dem er mich nun mit dem Stock auf Po und Rücken bearbeitet hatte, bekam ich meine Erlösung. Er legte seine Hände auf meinen wundervoll geschundenen Rücken glitt jede Zeichnung meiner Strafe nach es war zächtlich fast wie in einem Traum
20.4.15 20:16
 
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