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Der dunkle Abend im Kerzenlicht

Dunkel ist der Abend, das Kerzenlicht erhellt sanft den Raum. Ich trage nichts anderes als ein zartes Stück Stoff was meinen Körper schmückt, nichts ist versteckt alles ist gut zu sehen. Leise erklingt eine wie wärme umspielende Melodie aus meinem Radio. Ich trage an meinen Füssen meine Heels die mir ein wogendes Gefühl geben und so bewege ich mich nun im Klang der Melodie und lasse mich tragen von dem lied was gerade Spielt. ich habe meine Augen geschlossen und als ich nun meine arme gerade wie Flügel ausstrecke spüre ic sanfte fesseln die meine Handgelenke schmücken. Ich weiß es ist mein Herr denn ich spürte sofort seine Wärme und nähe ein beschützendes Gefühl und wusste er würde mich gleich befreien. Ein strahlendes Lächeln legt sich auf meine Lippen und ich spüre wie er meine arme bis sie leicht zu schmerzen beginnen an irgendetwas befestigt. Nun höre ich wie das hauch von nichts was meinen Körper zierte zerreißt. Seine Zarten Hände meine nackten Pobacken sanft liebkost und dann spüre ich etwas kühles was leicht klebt was er mir zwischen meine Pobacken nun reibt ein leises stöhnen ich nicht zurückhalten kann . Er befiehlt mir mich ein wenig so gut ich es nun in meiner strafenden Haltung schaffte mich vor zu beugen. ich tat wie mir geheißen und spürte einen leichten druck an meinem Anus und wusste das er mir ein anal Plug ein führte doch das war noch nicht alles. nach dem dieser nun gut platziert war dauerte es nicht lange und ich spürte einen leicht berennenden Schmerz der nur von einer festen Gerte herrühren konnte. es folgten die 2........7 .........10. ich stöhnte schon nicht mehr das brennen auf meinem hintern wurde immer stärker und mein stöhnen wandelte sich in keuchen um. die Feuchte Lust lief mir an meinen Schenkeln entlang und ich stand kurz vor meinem Höhepunkt. doch genau so weit wollte mein herr mir die erlösung noch nicht zu kommen lassen. Meine Arme sie branten schon vor schmerz denn egal wie ich mich auch windete es nützte nichts die schmerzen wurden und wurden mehr die lust trieb mich in den wahnsinn. ich wünschte mir so sehr die erlösung doch mein herr meinte es sei noch nicht an der zeit für diese. so nahm er nun eine Feder liess sie meinen Körper zieren dieses zarte kitzeln auf den stellen die vor schmerz kribbelten und die die röte meiner haut zeigte machten es noch intensiver. ich merkte immer mehr wie mein hier und jetzt gerade um mich herum zu verschwinden drohte und mein Geist sich von meinem Körper abwandte nur um zu zu sehen wie es abseits meines seins. Die schweissperlen zierten meinen Körper mein atem wurde immer flacher mein unterleib zog sich mehr und mehr zusammen. Tränen rinnen über meine Wangen und zeigten meinem Herrn wie köstlich es mich schmückte. Ich flehte ihn an meine Arme zu mindest ein wenig zu erlösen, doch noch war er nicht bereit mir diese glückseeligkeit zu geben. Denn er hatte noch mehr mit mir vor doch ich wusste nicht was. Er nahm ein Seiden schal und verband mir die augen so das meine sinne noch mehr geschärft wurden und meine empfindsamen stellen reagierten bei jedem wind hauch oder jeder berührung. meine Kraft stehen zu bleiben schwand immer mehr ich wurde immer wahnsinniger vor lust . die explosion liess nicht mehr länger auf sich warten doch bei jedem Orgasmus der sich ankündigte hielt mein herr inne. Mein Keuchen wurde zu einem Wimmern das seiden tuch wurde nass durch meine tränen die immer heftiger und stärker wurden. Ich spürte das Zittern in meinen Beinen, das Brennen in meinen Armen es war schon fast unerträgtlich, da machte mein Herr mich los, er rieb mir sanft über meine schmerzenenden schultern. Er küsste jeden einzelnen Zentimeter meiner Schultern um dem Schmerz der darin brannte zu löschen. Nun kam er meinem Nacken verdammt nahe er biss sanft hinein und raunte mir ins Ohr mich so wie ich war auf meinen Bauch zu legen und meinen Hinter so hoch ich konnte ihm entpor zu strecken. Würde ich dies nicht tun, würde er schon wissen wie er mich dazu briingen würde. Ich schluckte denn ich ahnte nur zu gut das mein Hintern dann noch mehr Hiebe ein zu stecken hatte. So gehorchte ich legte mich auf den Bauch und mein Po rackte ihm vollkommen entgegen. Um es mir ein wenig angenehmer zu machen legte er ein Kissen unter meinen Bauch. Ich genoss jeden Augenblick jeden sekunde wo er mir diese besondere Art der Begierde schenke ich wusste ich war seins und nur ihm allein wollte ich gehören. Nur ihm gebührte meine ganze Liebe und mein Herzz. Ich wusste zwischen ihm und mir gab es ein gewebtes Band was nicht viele erfuhren und erleben durfte, Es machte mich glücklich und erfüllte mich mit dem größten Stolz das er dies alles für mich tat und mich mit allem sein Liebte. Nun spürte ich doch noch einen leicht brennenden schmerz der mich nach luft schnappen liess weil ich nicht damit gerechnet hätte. Es fühlte sich an wie die Neunschwänzige Peitsche die ihre Neun lederriemen in einer Wucht auf meinen Hintern prallen liessen, das ich glaubte gleich meine vollkommene besinnung zu verlieren. Dann nahm er die Feder und lies diese über jeden mit Hieben bearbeiteten Teil meines Körpers wandern. Dieses pochende Gefühl der Zärtlichkeit und der vollkommenen Kontrolle die ich nun im begriff war über meinen gesamten Körper zu verlieren es war ein überaus unbeschreibliches Gefühl. Ich finde dafür keine Worte. Dann liebkoste er mich mit seinen warmen wohltuhenden Lippen ich hatte das gefühl als würde er mir mit seinen Lippen die schmerzen meines mich erregten Körpers nehmen. Ich merke nun immer mehr das ich das nächste mal heran rauschen des Orgasmuses nicht mehr halten konnte und so flehte ich ihn mit dem durch meine Trängen getränkten Schal auf meinen Augen. Mein Herr bitte habe Gnade mit mir sie geben mir was mir gebührt doch mein Körper er schreit so furchbar schön nach ihrer Erlösung! Meine Stimme begann zu brechen und ich konnte nur noch flüstern
20.4.15 20:14
 
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